Aktuelles

Fridays for future

Weltweite Klimastreiks

 

In vielen Ländern gehen junge Menschen im Rahmen von „Fridays for Future“ auf die Straße um ein Zeichen zu setzen. Ihr Motto: Die fortschreitende Klimakrise muss gestoppt werden! Die Bewegung, die von der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg ins Leben gerufen wurde, erreicht immer mehr Menschen rund um den Globus.

 

Bei Dialogformaten werden Menschen aus der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Nichtregierungsorganisationen oder auch PassantInnen zu #TeaForFuture Klimagesprächen eingeladen. Es sind Workshops geplant, Schulen und Universitäten sollen vermehrt eingebunden werden und vor allem sollen Lösungen und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden: für Individuen, Firmen, Bildungseinrichtungen, Städte, auf dem Gerichtsweg, politisch oder medial.

 

Gefordert wird eine radikale Umweltschutzpolitik in Übereinstimmung mit dem 1,5°C-Ziel und globale Klimagerechtigkeit. Für eine nachhaltige Zukunft, eine gesunde Umwelt, mutige Klimapolitik, globale Klimagerechtigkeit, Ernährungssicherheit, für alle und alle, die noch kommen werden.

 

 


				
credits | fridaysforfuture 
REDAKTION | GRAFIK | ERICH ANGERMANN


Link – Liste


 

Fridays for future – der Protest der Jugend

Seit mehr als einem Jahr gehen Jugendliche jeden Freitag auf die Straße statt in die Schule. Sie protestieren gegen die aktuelle Klimapolitik und fordern konkrete Maßnahmen gegen den Klimawandel. Der Kohleausstieg bis 2030 und eine CO2-Steuer sind dabei nur der Anfang. Wie wurde die Bewegung um Greta Thunberg weltweit so groß? Wie politisch ist die Jugend wirklich? Und erreichen die Protestierenden tatsächlich etwas in Politik und Gesellschaft?

Die Podcast-Serie des ARD und Deutschlandfunks zum Nachhören

 

 

 

Klimawandel: Was, wenn wir nichts tun?

Waldbrände, Eisschmelze, Unwetter: Der Mensch spürt die Erderwärmung.
Wie sieht die Zukunft aus? Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf erklärt unsere Welt mit 4 Grad mehr.

Quelle: Die ZEIT