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NHM-Schau „Minerale Österreichs“

Von Steinsalz bis Rauchquarz

Die Dauerausstellung „Minerale Österreichs“ in den mineralogischen Schausälen des Naturhistorischen Museums Wien wurde neu überarbeitet und aufgestellt! Die frisch gestalteten Vitrinen wurden nun eröffnet und dem Publikum in neuem Glanz präsentiert.

Das kleine Österreich ist verhältnismäßig reich an verschiedenen Erzen und Mineralen. Die neu gestaltete Dauerausstellung zeigt und erklärt die bedeutendsten, schönsten und interessantesten Mineralschätze des Landes. Historische Schätze, wie etwa vom Salzabbau oder der Goldsuche, werden neben modernen Rohstoffen wie Lithium, welches im Spodumen auf der Koralpe vorkommt, oder Wolfram, das aus Scheelit im Felbertal abgebaut und gewonnen wird, präsentiert. Die Ausstellung bringt den Museumsgästen aber auch die Themen „Geologie von Österreich“ oder die „typisch österreichischen“ Minerale, wie etwa Wulfenit, an Infostationen näher.

 

 

 

Imagefilm NHM Wien, 2020

 

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Das Naturhistorische Museum Wien beherbergt mit über 30 Millionen Objekten eine der größten naturwissenschaftlichen Sammlungen weltweit. Von den Architekten Gottfried Semper und Carl Hasenauer wurde es erbaut und 1889 von Kaiser Franz Joseph I. feierlich eröffnet.

9.000 Quadratmeter in 39 Schausälen sind der Ausstellung gewidmet: von der Erdgeschichte und Dinosauriern über Einzeller bis hin zu Tieren und der menschlichen Entwicklung… Präparate, die in den Ausstellungsräumen zu sehen sind, werden im Museum immer wieder neu angefertigt oder restauriert.

Das NHM Wien ist aber auch eine der größten außeruniversitären Forschungseinrichtungen Österreichs: hinter den Kulissen arbeiten rund 60 Wissenschafter*innen an aktuellen Forschungen!

 

Naturhistorisches Museum Wien

 

 


credits | NHM Wien