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Spatzenpost & Co machen Lust aufs Lesen

Mit einem neuen didaktischen Konzept unterstützen die Schülerzeitschriften des Verlags JUNGÖSTERREICH die Entwicklung der Lesekompetenz.

 

 

Die Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen zu stärken, ist eines der wichtigsten Bildungsziele der österreichischen Schulen, das die Lehrer und Lehrerinnen vor große Herausforderungen stellt. Der auf Bildungsmedien spezialisierte Verlag JUNGÖSTERREICH will die Lehrerinnen und Lehrer bei der Förderung der Lesekompetenz unterstützen.

JUNGÖSTERREICH gibt eine Reihe von Schülerzeitschriften heraus, die sich seit vielen Jahren als Ergänzung zum Unterricht bewähren, allen voran die legendäre Spatzenpost, aber auch LUX, JÖ oder TOPIC. Diese Zeitschriften werden im Deutsch- und Sachunterricht, im fächerübergreifenden Unterricht, in der Sprachförderung, der Politischen Bildung, in der Werteerziehung bis hin zum Ethikunterricht in der 9. Schulstufe eingesetzt.

Lust am Lesen. Um Spatzenpost & Co künftig noch besser für die Leseförderung nutzen zu können, hat JUNGÖSTERREICH gemeinsam mit einem Fachbeirat, bestehend aus Expertinnen und Experten im Bereich Deutsch- und Lesedidaktik, ein wissenschaftlich fundiertes Konzept entwickelt, das helfen soll, bei Schülern und Schülerinnen die Lust am Lesen zu wecken und sie zu Leseprofis zu machen. Künftig werden die Schülerzeitschriften fachlich erprobte, praxisgerechte und einfach anwendbare Übungen und Aufgabenstellungen samt spielerischer Diagnosetools enthalten.

Wissenschaftlich fundierte Leseförderung. Kinder und Jugendliche müssen zum Lesen motiviert und für das Lesen gewonnen werden – so die Erkenntnis aus der Bildungsforschung. Deshalb stellt JUNGÖSTERREICH ab dem Schuljahr 2020/21 die Leseförderung in den Fokus. Dabei geht es ganz zentral auch darum, ALLE Kinder auf dem Weg zum lustvollen Lesen zu begleiten. Denn die Tatsache, dass manche Gruppen von Kindern beim Erwerb der Lesekompetenz dauerhaft zurückfallen, ist eines der größten Probleme im österreichischen Bildungssystem.

Die Grundlage des neuen Konzepts bildet das Drei-Säulen-Modell der Schweizer Leseforscherin Dr. Andrea Bertschi-Kaufmann. Die drei Säulen, auf denen das lesedidaktische Konzept der Schülerzeitschriften ruht, lauten „Lesen trainieren“, „Lesemotivation aufbauen“ und „einen Zugang zu Sprache und Literatur vermitteln“. Nähere Informationen zum lesedidaktischen Konzept von JUNGÖSTERREICH können gern beim Verlag angefordert werden, unter anderem auch eine umfassende Broschüre, in der das Drei-Säulen-Modell und seine wissenschaftliche Grundlage ausführlich erläutert werden.