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It´s a plastic world – ersticken wir am Plastikmüll?

Im Magen von Meerestieren, im Eis der Antarktis, in den tiefsten Gräben der Meere, an den Stränden unbewohnter Inseln, in unserem Körper: Plastikteilchen finden sich überall. Die Abfälle stellen ein schwerwiegendes Problem dar. Doch wie gelangt der Plastikmüll in die Umwelt, welchen Schaden kann er anrichten – und was lässt sich dagegen tun?

Jährlich werden ca. 300 Millionen Tonnen Kunststoff hergestellt, von denen zwischen 4,8 und 12,7 Millionen Tonnen jährlich im Meer landen. Dort zerfällt er in immer kleinere Bestandteile und stellt eine große Gefahr für Menschen und Tiere dar. Obwohl bereits heute riesige Müllstrudel im Meer schwimmen, schreitet das Umdenken der Konsumenten nur langsam voran. Umso wichtiger ist es, dass sich bereits Jugendliche kritisch mit dem Thema auseinandersetzen.

Unser Thema-Spezial gibt Tipps und Infos zur Müllvermeidung und -trennung.

Redaktion | Grafik | Erich Angermann

Plastik im Meer - Schlaumal

Galileo | Der Strand aus Plastik auf Hawaii